Lieferdienste können von bargeldloser Zahlung nur profitieren

Ratingen, September 2010. Umsatz steigern durch Kartenakzeptanz? Was in weiten Teilen des Handels eine Selbstverständlichkeit ist, stellt in der mobilen Gastronomie noch eine Ausnahme dar. Gerade der boomende Markt für Lieferservices macht sich das enorme Umsatzpotenzial der bargeldlosen Zahlung nicht zunutze. Doch wie beispielsweise bei Online-Shops gilt auch bei Pizza- und Getränke-Bringdiensten, Lebensmittellieferanten oder Botenservices: Die Hemmschwelle der Kunden, eine Bestellung zu tätigen, sinkt, je mehr Zahlverfahren angeboten werden. Mobile Kartenzahlung einzuführen, ist daher die logische Konsequenz betriebswirtschaftlicher Überlegungen.

Kartenzahlung statt Kleingeld

Dass das Angebot zur bargeldlosen Zahlung die Umsätze steigert, zeigt auch die Erfahrung des Pizza-Service-Franchisers "Call a Pizza". Rita Talke, zuständig für den Zahlungsverkehr in der Call a Pizza-Zentrale weiß: "Die Kunden greifen dank der Kartenzahlung auch zum Hörer und bestellen, wenn Sie kein Bargeld im Haus haben. Das wirkt sich positiv auf unseren Umsatz aus." Zudem sinkt mit jeder Zahlung per Karte die Notwendigkeit, Bargeld zu bevorraten und zu verarbeiten – ein nicht geringer Kostenfaktor: Laut EHI liegen die Kosten für Bargeld-Handling im Handel bei bis zu 2% des Umsatzes. Darüber hinaus wird auch der buchhalterische Aufwand durch die bargeldlose Zahlung deutlich minimiert, da Abrechnungen weitgehend automatisiert ablaufen.

Call a Pizza zählt bundesweit 80 Filialen. Schon seit 2002 kommen bei dem 1985 gegründeten Franchise-Unternehmen auch mobile Kartenterminals zum Einsatz, derzeit sind es über 40 Geräte des Typs Ingenico 7910. "Der Einsatz der mobilen Terminals wird von unseren Kunden schon seit jeher gut angenommen", weiß Talke. "Aus unserer Sicht ist die Kartenakzeptanz direkt beim Kunden eine absolut lohnende, runde Sache – genau wie unsere Pizzen. Daher kommunizieren wir dies über unsere Flyer und auch über die Webseite, über die mittlerweile ein nicht unerheblicher Teil der Bestellungen läuft." Wie beliebt die bargeldlose Zahlung an der Haustür ist, belegen Beispiele: In der Call a Pizza-Filiale in Berlin Charlottenburg setzt der Franchisepartner mittlerweile vier Geräte ein, um der steigenden Nachfrage nachzukommen. Gleiches gilt auch in München Neuhausen, auch dort ist seit Anfang März ein zweites Terminal im Einsatz.

Die Call a Pizza-Franchisepartner wickeln Zahlungen innerhalb eines Rahmenvertrages mit dem Ratinger Payment-Anbieter easycash ab, hierbei handelt es sich um girocard-Zahlungen. Vertragspartner von easycash sind die Franchisenehmer, deren Konten die Umsätze zeitnah gutgeschrieben werden.


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