Fast 600.000 Besucher kommen jährlich nach Tripsdrill. Auf 77 Hektar bietet Deutschlands erster Erlebnispark mehr als 100 Attraktionen für alle Altersklassen – vom Streichelzoo über das Weinbaumuseum "Vinarium" bis hin zur rasanten Wildwasser-Schussfahrt. Damit sich Jung und Alt bei ihrem Aufenthalt in Tripsdrill uneingeschränkt wohl fühlen, müssen hinter den Kulissen tagaus, tagein zahlreiche unsichtbare Fäden verlässlich gezogen werden. Eine wesentliche Rolle spielt die schnelle und sichere Verarbeitung des Cashflows. Hier setzt das Unternehmen bereits seit langem mit Erfolg auf die VR-Bank Stromberg-Neckar eG – und seit fünf Jahren auch auf easycash.
Bereits 1929 machten sich die ersten Ausflügler auf den Weg nach Tripsdrill. Mitten im Naturpark Stromberg-Heuchelberg zwischen Stuttgart und Heilbronn hatte Eugen Fischer dort die erste Altweibermühle eröffnet. Angeregt worden war er hierzu durch die heimische Legende über eine Mühle, in der alte Frauen wieder jung gemahlen werden. Was mit einer Holzrutsche an einem kleinen Gaststättenbetrieb begann, sollte sich im Laufe der Jahrzehnte zu einer ausgemachten Erfolgsgeschichte entwickeln: Tripsdrill wurde der erste Erlebnispark Deutschlands. Das Geheimnis seines Erfolgs ist bis heute gleich geblieben – eine einzigartige Mischung aus modernstem Entertainment und der Pflege überlieferter Traditionen.

Abenteuer im Erlebnispark
Die Heimatverbundenheit der heutigen Eigentümer von Tripsdrill – Roland, Helmut und Dieter Fischer – ist im Park allgegenwärtig. Sie zeigt sich beispielsweise in dem jährlich stattfindenden Holzfällerfest und findet Ausdruck in den parkeigenen Museen für Heimatkunde und Weinbau, die sogar staatlich anerkannt sind. Auf der Speisekarte des Restaurants dominieren schwäbische Spezialitäten, von Linsen mit Spätzle über Wildgerichte bis zur Maultasche. Traditionspflege geht in Tripsdrill auch durch den Magen.
Neben Tierpark, Wildparadies und Streichelzoo bietet der Familienbetrieb seinen Gästen seit fast einem halben Jahrhundert auch zahlreiche spektakuläre Fahrattraktionen – und hat dabei schon mehr als einmal echten Pioniergeist bewiesen. Viele Fahrattraktionen wurden speziell für und mit dem Erlebnispark Tripsdrill als Prototyp entwickelt. Für das "Seifenkisten-Rennen" existiert sogar ein eigenes Patent.

Tripsdrill vereint Tradition und Moderne
So modern die Fahrattraktionen in Tripsdrill sind, so fortschrittlich ist seine Verwaltung. Denn reibungslose Abläufe gehören für die Besucher zu einem gelungenen Tag einfach dazu. Keine Frage also, dass Tripsdrill neuen Techniken und Verfahren stets aufgeschlossen gegenübersteht.
Dies bezieht sich auch auf die Abwicklung des beachtlichen Zahlungsverkehrs. Einige tausend Gäste passieren täglich den Haupteingang und möchten auch im Restaurant zügig bedient werden. An allen Knotenpunkten des Erlebnisparks stehen deshalb bereits seit Mitte der 90er Jahre Kartenterminals zur Verfügung. Sie erlauben den Besuchern die unkomplizierte Zahlung per ec- oder Kreditkarte. Bargeld braucht man seitdem kaum noch. Besonders vorteilhaft ist diese Form der Zahlung für ausländische Gäste, z. B. Ausflügler aus der Schweiz: Ganz ohne lästigen Geldumtausch sind sie im Park jederzeit liquide.

Tripsdrill - Tierpark, Wildparadies und Streichelzoo zugleich
Schnell, sicher und zuverlässig gezahlt
Die Einführung der Terminals vor gut 10 Jahren basiert auf einer langjährigen und erfolgreichen Geschäftsverbindung zwischen Tripsdrill und der VR-Bank Stromberg-Neckar. Diese ist bereits so alt wie der Park selbst. Deutlich jünger, aber nicht minder vorteilhaft ist die Zusammenarbeit mit easycash. Seit 2001 stellt Deutschlands führender Netzbetreiber die Terminals für den bargeldlosen Zahlungsverkehr vor Ort, beschert den Gästen so einen unbeschwerten Tag – und den Betreibern eine zuverlässige Administration des Cashflows.
Miteigentümer Roland Fischer schildert die Beweggründe des Unternehmens für diese Entscheidung: "In unserem Erlebnispark werden Kunden- und Serviceorientierung von jeher groß geschrieben. Die berechtigte Erwartung unserer Besucher, auch bargeldlos zahlen zu können, haben wir deshalb gerne erfüllt und frühzeitig Kartenterminals eingeführt. Aus unternehmerischer Sicht eben so wichtig sind natürlich der zuverlässige und störungsfreie Betrieb der Geräte und die zügige Verarbeitung sämtlicher Zahlungen. Hier verlassen wir uns voll und ganz auf die Erfahrung und Kompetenz von easycash."
Und das zu Recht: Mit über 670 Millionen Transaktionen und 150.000 aktiven Terminals belegt easycash seine führende Rolle als Anbieter für bargeldlose Zahlungslösungen. Inzwischen sind sieben Terminals von easycash fest im Park stationiert – fünf von ihnen bewältigen erfolgreich den Hochbetrieb an den Kassen. Für mehr Kundenservice wird außerdem ein portables Gerät im Gasthaus zur Altweibermühle eingesetzt. Aufgrund der stetig steigenden Zahl von Jahres-Pässen wurde ein weiteres in der Verwaltung installiert. Die Resonanz war ausgesprochen positiv. Der mehr als rege Gebrauch zeigte deutlich, dass die Geräte von den Besuchern gut angenommen werden.
Vor diesem Hintergrund denkt man in Tripsdrill bereits über eine Ausweitung der Zusammenarbeit mit easycash nach: "Wir sind mehr als zufrieden, als einer der ersten Kunden auf die Kooperation zwischen der VR-Bank Stromberg-Neckar und easycash gesetzt zu haben. Die Geräte funktionieren selbst bei Höchstbelastung einwandfrei, die Zahlungen werden stets zuverlässig verarbeitet. Und im Fall der Fälle können wir uns auf eine ausgezeichnete Service-Hotline verlassen", so Roland Fischer. Als nächster Schritt wurde deshalb bereits die Vereinfachung der internen Buchhaltung beschlossen. Ein kompakter Tagesreport von easycash ersetzt künftig die bisherigen Einzelbuchungen und sorgt so für schnelle Orientierung und mehr Überblick.
Weitere Kontaktmöglichkeiten:
Weitere Kontaktmöglichkeiten:
(Mo. - Fr.: 8.00 - 18.00 Uhr)
* 0,14 Cent/Min. aus dem dt. Festnetz,
für Anrufe aus Mobilfunknetzen sind abweichende Preise möglich.
Entdecken Sie die Vorteile von myeasy
– für sich und Ihre Kunden.