Rund eine Millionen Kassenbons werden in Deutschland tagtäglich in den Märkten der real,- SB-Warenhaus GmbH ausgedruckt. Zu viele, um sie effektiv in den Märkten verwalten zu können – weswegen easycash, Deutschlands führender Anbieter kartengestützter Zahlungslösungen, für real,- im Jahr 2002 eine innovative Dienstleistung entwickelt hat: das Belegmanagement. Inzwischen nutzen auch andere easycash-Partner den Dienst, der sich bei real,- außerordentlich gut bewährt hat.
Mit 288 real,-Märkten und 264 Extra-Märkten zählt die real,- SB-Warenhaus GmbH zu den größten Warenhausketten im Lande – und auch in Polen, der Türkei, der Russischen Föderation und Rumänien verkauft das Unternehmen Lebensmittel, Elektroartikel, Haushaltwaren und mehr. Alle bargeldlosen Zahlungen, die in Deutschland an real,- und Extra-Kassen getätigt werden, wickelt der Ratinger Kartenzahlungs-Experte easycash ab. "Wir sind bereits easycash-Kunde, seit wir überhaupt die Möglichkeit der Kartenzahlung anbieten – also seit dem Jahr 1996", berichtet Frank Kiefer, der die Zahlungsabwicklung bei real,- leitet. "In dem Moment, als die Euroschecks weggefallen sind, haben wir mit easycash die Alternative Kartenzahlung verwirklicht."
Anfangs setzte real,- dabei ausschließlich auf das Zahlverfahren electronic cash, doch die vergleichsweise hohen Gebühren, die die Kreditwirtschaft für diese Transaktionen erhebt, ließen das Unternehmen bald umdenken. "Statt dessen haben wir mit easycash einen Zahlungsmix aus electronic cash und dem Lastschriftverfahren OLV® verwirklicht, um Gebühren zu sparen, ohne die Sicherheit außen vor zu lassen."
Das Ziel, hohe Zahlungssicherheit mit ausgesprochen günstigen Kosten zu verbinden, war damit erreicht – doch ein neues Problem war entstanden. Denn: Die entstehenden Rücklastschriften bearbeitete real,- zunächst selber; eine eigene Debitoren-Abteilung in Alzey schrieb Mahnungen, erfragte Adressauskünfte bei den zuständigen Banken, und erledigte alle weiteren erforderlichen Maßnahmen, um die ausstehenden Zahlungen einzutreiben. "Wenn eine Rücklastschrift entstanden ist, hat ein Mitarbeiter von Alzey aus in dem betroffenen Markt angerufen", erinnert sich Frank Kiefer. "Dann hat dort ein Mitarbeiter die Belege herausgesucht. Ein großer Markt generiert am Tag 1.500 bis 2.000 Belege – und in diesen Riesenstapeln musste bei jeder Anfrage jemand einzelne Kassenbons heraussuchen."
Die Lösung war einfach: das "Outsourcing" des Aufwands der Belegsuche und des gesamten Vorgangs der Eintreibung ausstehender Forderungen. easycash baute eine Abteilung auf, die sich ausschließlich mit Belegmanagement befasst, und übernahm diese Aufgaben für real,-. "Die Belege werden nicht mehr vor Ort im jeweiligen Markt gelagert, sondern einfach gesammelt und einmal die Woche an easycash versendet. Alle weiteren Arbeiten werden von easycash gemacht." Gleichzeitig nutzte real,- auch den Forderungsankauf durch easycash, der Zahlungsausfälle komplett verhindert.
Die Entlastung der Märkte zeigte sich sofort – das Ergebnis war weniger Aufwand in den Filialen bei einer kostengünstigeren Lösung als der ausschließlichen Nutzung von electronic cash. In der Praxis hat das System von Anfang an gut funktioniert, und real,- ist heute noch immer voll und ganz zufrieden. Ein Beispiel erfolgreicher Zusammenarbeit, das easycash in seinem Bemühen bestätigt, stets individuell auf die Bedürfnisse seiner Partner zu reagieren.
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